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Und so kam es 1989 zur Gründung des Nord-Süd-Forums Hagen. Ein Zusammenschluss von Gruppen, die sich im Bereich Entwicklungspolitik,
Menschenrechte, Umweltschutz engagieren (darunter auch das AllerWeltHaus, Pax Christi, der Tansania-Kreis, der Arbeitskreis Eine Welt Helfe und eben auch die terre des hommes Arbeitsgruppe Hagen.
Das Forum veranstaltet oder beteiligt sich an unterschiedlichen Aktionen – z.B. fairer Handel, fördert Kontakte zur so genannten.
3. Welt und setzt sich dafür ein, dass die Stadt Partnerprojekte im „Süden“ offiziell unterstützt.
Das Nord-Süd-Forum hat auch entscheidend dazu beigetragen, dass 1996 in Hagen ein weiterer Schritt getan wurde: Stadtverwaltung und
Nord-Süd-Forum haben sich zusammengesetzt und im Haus Busch gemeinsam mit vielen Gruppen eine »Zukunftswerkstatt« durchgeführt gemäß dem Beschluss von Rio: „Jede Kommunalverwaltung soll in einen Dialog mit
ihren BürgerInnen, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft treten und eine »kommunale agenda 21« beschließen.“
Der Rat der Stadt hat am 3. Juli 1996 die Erarbeitung einer lokalen Agenda für Hagen beschlossen.
Er hat dazu einen Beirat eingesetzt, der diesen Prozess für eine nachhaltige Umwelt- und Stadtentwicklung begleiten und voranbringen
soll. Dieser Beirat – in ihm ist neben anderen Gruppen / Organisationen auch terre des hommes vertreten – tagt seitdem in regelmäßigen Abständen: er berät, erörtert, erarbeitet Stellungnahmen, prüft, macht
Vorschläge.
2002 hat er ein ausführliches Konzept für eine zukunftsgerechte Entwicklung vorgelegt: Leitbilder, Ziele und Indikatoren für ein
nachhaltiges Hagen
Der Wochenkurier titelte anschließend in seiner Ausgabe vom 09. Juli 2003:
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