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In der Gegenwart ist unsere Arbeit geprägt von Kampagnen und Schwerpunktthemen. Kampagnen sind zeitlich befristet und sollen mit
konzentriertem Einsatz Öffentlichkeit für bestimmte Themen schaffen. Schwerpunktthemen sind:
Auch wir arbeiten vor Ort an diesen Themen:
Ausstellung bei C&A zur Kinderarbeit in der südindischen Textilindustrie
Ausstellung von Fahnen im Cinestar, auf denen Künstler und Kinder ihren Gefühlen zum Thema Kinderprostitution und Sextourismus Ausdruck gaben.
In Zusammenarbeit mit Amnesty International der Besuch einer ehemaligen Kindersoldatin aus Uganda, die ihre bedrückenden Erlebnisse schilderte
Auftritt der nepalesischen Mädchengruppe MAITI, die durch Kinderhändler nach Indien verschleppt worden waren.
Schon früh hat sich terre des hommes von Patenschaften verabschiedet. Wir fördern Projektpartnerschaften, die
einer Gemeinschaft zu Gute kommen und nicht Einzelpersonen. Wir trauen den einheimischen Projektpartnern zu, dass sie am besten wissen, wo und wie geholfen werden sollte. Als Delegierte können sie auf der
Delegiertenkonferenz mit Stimmrecht auf die Strategie und die Schwerpunkte Einfluss nehmen.
Überzeugt von den Forderungen der Rio-Konferenz setzen wir uns für eine friedliche und nachhaltige Entwicklung
ein. Vor Ort versuchen wir mit dem Nord-Süd-Forum und im Agenda-Beirat entsprechende Weichenstellungen hier zu fördern.
In den letzten 35 Jahren ist die Situation der Kinder wohl nicht besser geworden, weder bei uns – häufig im
Überfluss, aber auch in Armut – noch in der so genannten 3.-Welt mit Hunger, Krieg und ökologischen Katastrophen. Die Kinder sind uns aber Motivation genug, um uns weiter für eine Erde der Menschlichkeit
einzusetzen. Glücklicherweise haben gerade in den letzten Jahren junge MitarbeiterInnen zu uns gefunden. Die Idee kann also weiterleben
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