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Krieg, Gewalt und Flucht hinterlassen tiefe seelische Wunden bei Kindern. Sie erleben Zerstörung und Tod in ihrer Nähe
besonders intensiv. Oft müssen sie mit ansehen, wie ihre Eltern getötet werden und weltweit werden Jahr für Jahr Hunderttausende von Kindern selbst verletzt oder missbraucht.
Diese Kinder verlieren das Vertrauen in die Welt; Depressionen, Angst, Apathie folgen - der Alptraum des Erlebten lässt viele von ihnen nie wieder ganz los. Mit dem Projekt “Verlorene Kindheit -
Kinder und Krieg” wollen die VeranstalterInnen über die Ursachen, Hintergründe und Folgen von Krieg informieren, aber auch Anstöße geben, die Ohnmacht zu überwinden.
Die veranstaltenden Gruppen gehen davon aus, dass es keine Entwicklung in Nord und Süd und keine Perspektive für künftige Generationen unter Kriegsbedingungen geben kann; dass Kriege dementgegen
Entwicklungschancen überall auf der Welt nachhaltig zerstöreen. Das Programm richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie an Schulen, in der Hoffnung, dass
Friedenspädagogik zu einem unverzichtbaren Element der schulischen und außerschulischen Bildung wird. Mehr zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.
Eine gemeinsame Reihe von: AllerWeltHaus Hagen, DW Hagen, ECPAT Hagen, Frauenberatungsstelle -
Beratung für Migrantinnen, Hagen Medien, Stadtbücherei, Kinder- und Jugendbüro der Stadt Hagen, Kinderschutzbund Hagen, Kino Babylon, Kulturforum Haspe, terre des hommes Arbeitsgruppe Hagen,
Theatergruppe des Albrecht Dürer Gymnasiums, VHS der Stadt Hagen, Wildwasser Hagen e.V. und eSW, gefördert durch: Hagener Friedenszeichen, Nordhein-Westfälische Stiftung für Umwelt und Entwicklung.
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