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Dokumentation über die gelungene Integration von vietnamesischen
Flüchtlingskindern und ihr künstlerischer Ausdruck.
Le Quan Chuong
wurde als Kind chinesischer Einwanderer in Saigon / Vietnam geboren. 1979 flüchtete sie aus Vietnam als „Boatpeople“ und kam über Indonesien letztendlich nach Deutschland / Hagen. Sie ist mittlerweile Architektin und Künstlerin und Mitglied der Künstlergruppe »Sepia14«.
Anlässlich ihres dreißigjährigen Aufenthaltes in
Deutschland möchte sie ihre Kunstwerke über den Vietnamkrieg, Frieden, Flüchtlinge und Integration der Öffentlichkeit präsentieren.
Die Dokumentation der terre des hommes
Arbeitsgruppe Hagen über ihre Arbeit zur Integration der 19 Jugendlichen, mit denen Le Quan Chuong 1979 nach Hagen kam, ist ein Beleg für den möglichen Erfolg von Integration vor dem Hintergrund
des Engagements von Ehrenamtlichen und der Bereitschaft der Hagener Bürgerinnen und Bürger, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
terre des hommes weist auch auf die nach wie vor
existierende Not von Flüchtlingen hin, insbesondere auf die Probleme von Flüchtlingen im eigenen Land, den so genannten Binnenflüchtlingen.
Die Künstlerin will zeigen, dass das Prinzip »Geben
und Nehmen« funktioniert und es sich lohnt in die Zukunft von Kindern zu investieren.
Die Ausstellung wird am 18. September um 19:00 Uhr in den Räumen des Hochschulübergreifenden Fortbildung (HÜF) am Arcadeon in Hagen eröffnet.
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